In der Halle sollen viele kleine Studios aus Holz in der Art von Tiny Houses und der Größe eines Containers neben und übereinander gestellt werden. Zu Beginn noch flexibel kombinier- und veränderbar, später fix und verbunden. Holz soll verwendet werden, weil es CO2 sparsam ist, aber auch um die Häuser besser individuell gestalten zu können. Treppen und andere Verbindungselemente würden kleine Aufenthaltsorte schaffen. In diesen könnten Künstler*innen ebenso eine Heimat finden, wie Austellungsmacher*innen, ein kleines Café oder eine Bühne. Kultur könnte wachsen, sich ausdehnen, aber auch wieder leichter verschwinden, wenn keine Resonanz in der Bevölkerung besteht. Durch die flexible Gestaltung könnte man mit inhaltlichen Kombination und Entwicklungen experimentieren.
Über die Anordnung übereinander, würde man auch die Höhe der Halle besser nutzen können. Und temporär könnte man bei Bedarf die Halle wieder „frei“ machen für eine größere Bühne.
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