Grundsätzlich gibt es in München ein großes Sportangebot. Allerdings sind die Preise für Fitnessstudios hoch, die Möglichkeiten für Kinder kleiner und viele Sportplätze eher leistungsorientiert.
Daher sollte ein Sportplatz in der Posthalle den Fokus mehr auf „Bewegung aus Spaß“ setzen d.h. spielend und leicht zugänglich sein:
Im Innenbereich Tischtennisplatten und Fahrräder mit Stromerzeugung (bei Kindern sehr beliebt).
Im Außenbereich eine Kneippanlage, ein Fuß- und Basketballfeld, möglicherweise eingezäunt und mit kostenloser Online-Slotbuchung, eine Kletterwand und mehrere Klimmzugstangen bzw. Geräte für Calisthenics. Für die Kinder könnte das auch an einen kleinen Kletterparkour angebunden sein.
Auch wenn das Projekt für Inklusion steht, finde ich eine räumliche Trennung dennoch wichtig. Schwitzende (und bei Teamsport laute) Sportler in der Halle direkt neben den Sitzgelegenheiten etwa bei der Gastronomie, kann durchaus stören und zu Reibereien führen.
Einen Skatepark finde ich zu platzraubend. Grundsätzlich sollte bei allem eine gute Vandalismusabsicherung bedacht werden.







